Da braut sich mal wieder ein sehr fetter Film zusammen. Als ich den ersten Trailer gesehen habe, war ich bereits hin und weg, weil der extrem Lust auf mehr macht. Nur leider hat man auch nicht gerade viel erfahren ;)
Man bekommt eben nur mit, dass da wohl mal wieder das Ende der Welt naht. Das ist aber eben nicht mal wieder ein Ufo oder ein Waldbrand oder Erdbeben, sondern etwas Größeres. Und ich muss sagen, dass es schon sehr bedrohlich wirkt, wenn das Meer über die Gebirge schwappt.
Nun ist endlich der 2. Trailer draußen, der schonmal um einiges mehr Aufschluss gibt. Letztendlich handelt es sich um eine moderne Version der Arche Noah. Der Zeitpunkt für den Film ist schon sehr gut gewählt, führt er doch die realen Ängste der Menschen vor Augen...
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und freue mich auf diesen Streifen...
Es gibt Filme, die sind einfach zum totlachen. Big Stan scheint auch so ein Kandidat zu sein ;)
Naja, am Samstag ist jetzt erstmal Terminator 4 dran, bin gespannt, wie ein Terminator ohne Arni aussehen wird...
Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Wie Teil 1 besticht der Nachfolger durch den grandiosen Film-Stil. Obwohl komplett mit digitalen HD-Cameras gedreht, entwickelt das Bild eine geniale Stimmung, die wenige Filme erreichen.
Storymässig geht es noch "cranker" zu als im ersten Teil, bei dem man kaum glauben mochte, dass es noch einen Nachfolger geben würde. Und trotzdem haben es die Macher geschafft, eine "realistische" Wende in die Handlung zu bringen. Von der Brutalität her ist Crank 2 schon echt übel, aber im Kontext des Filmes kommt einem das Ganze gar nicht so schlimm vor. Es sieht alles irgendwie lustig aus, auch wenn einige Szenen nicht gerade für zarte Gemüter geeignet sind.
Wirklich toll fand ich die nahtlose Anknüpfung an Teil 1. Wenn es da keinen Abspann geben würde, könnte man beide Filme am Stück schauen und würde nicht merken, wann der eine aufhört bzw. der andere beginnt.
Zum Inhalt der Story sag ich jetzt mal nichts, das kann so ein Trailer viel besser ;) :
Der Mann hat einfach Recht, mehr kann man dazu nicht sagen.... ;)
Man hat ja schon viele Filme gesehen, aber dieser hier ist einfach der Hammer: Ich gehe soweit, zu sagen, dass das der beste Film ist, den ich jemals gesehen habe!
Zur Story: Walt Kowalski, Koreakriegsveteran und ehemalige Ford-Mitarbeiter, lebt noch immer in seiner alten Siedlung. Die wegbrechende Autoindustrie hat Folgen und so sind viele ehemaligen Nachbarn weggezogen. Walt muss mit asiatischen Mitbürgern vorlieb nehmen und seine rassistische Haltung erleichtert die Situation nicht gerade. Als seine Nachbarn von einer lokalen Gang belästigt werden, schreitet Walt ein, aber nur, um sein Grundstück zu schützen. Nun gilt er als Held und seine negative Haltung fängt langsam an zu bröckeln...
Clint Eastwood hat hier wirklch ein Meißterwerk geschaffen, und zwar ein zweierlei Hinsicht: Regie und Hauptrolle. Die Story an sich ist vielleicht banal, wird aber so toll erzählt, wie man es sich vom Kino erwartet. Selten habe ich so viel in einem Film gelacht, um dann doch nahe an die Tränengrenze getrieben zu werden.
Die Sprüche, die während des Films fallen, sind schon sehr grenzwertig, aber sie sind es, die ihn gleichzeitig so authentisch machen. Man nimm Walt seine Rolle als "alten Griesgram" super ab, und ich glaube kaum, dass da ein anderer Schauspieler reingepasst hätte.
Fazit: Ein Film, den man definitiv gesehen haben sollte! Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen, ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.
Bäm...dieser Film rockt einfach nur. Wir waren am Samstag mal wieder im Kino und es hat sich definitiv gelohnt.
Doch fangen wir von vorn an. Samstag Punkt 19 Uhr stand ich an der Kasse und wollte die bestellten Karten abholen. Reserviert hatte ich online, und zwar im größten Saal. Die Verkäuferin fragte erstmal, ob wirklich alle 16 Jahre alt sind. Wegen mir hat sie sicher nicht gefragt, aber ich stand alleine an der Kasse und es sah wohl so aus, als ob ich da ein paar jüngere Mitbürgern reinschmuggeln wolle. Egal, die Karten hatte ich dann, und nach der Eindeckung mit "Lebensmitteln" gings dann zum Saal. Durch Zufall schaue ich so auf die Karten, und da steht doch tatsächlich ein anderer Saal als bestellt. Wir also dahin, und was kommt: der kleinste Saal natürlich.
Ok, langsam bekam ich es mit der Angst zu tun, aber gut, bezahlt ist bezahlt. Als dann die Trailer liefen, wurde die Angst immer größer, denn das Bild war trüb und der Sound klang, als ob vor der Leinwand ein Notebook dudelt.
Und dann ging es los. Das Licht ging aus, und der Sound wurde aufgedreht und alles war doch noch super. Nach den ersten Actionszenen war mir klar, warum jeder nach dem Alter gefragt hat. Und nach Ende des Films hab ich mich gefragt, warum das Teil nicht gleich ab 18 eingestuft wurde.
Wie man erahnen kann, ist actionmässig alles geboten, was man sich wünscht. Selten wurde so "realistisch" umhergeballert. Liam Neeson passt einfach wie angegossen in die Rolle des sorgevollen Vaters, und es wirkt vor allem nicht irgendwie gekünstelt oder so.
Storymäßig sag ich mal wieder nichts, es soll ja nichts verraten werden ;)
Leider haben sich ein paar kleine Fehler eingeschlichen, die aber wirklich nur beim genauen Aufpassen auffallen. Zum einen die Szene, als Bryan am Ort der Entführung das Tonband anhört: Man beachte, ab welchem Zeitpunkt er beim Telefonat mit seiner Tocher erst das Diktiergerät angsteckt hatte...
Außerdem finde ich es komisch, dass er auf dem Schiff aufräumt, aber irgendwie keiner am Steuer zu stehen scheint.
Ok, wie gesagt, sind nur Details....
Fazit: Wieder mal ein "Must-Have"-Film, wenn man auf Action steht. Schöne Story, die eine oder andere Überraschende Wendung/Aktion und vor allem kommt an keiner Stelle lange Weile auf. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen.
Das ich das noch erleben darf: Bud Spencer nochmal im Kino. Einfach nur grandios. Er und Terrence Hill sind die Filmstars meiner Kindheit/Jugend. Und nun spielt er sogar in einem deutschen Film mit den Kult-Stars Nora Tschirner, Rick Kavanian und Christian Tramitz. Also ich freu mich drauf ;)
Man stelle sich vor, eine der größten internationalen Kreditbanken (IBBC) ist gleichzeitig in Waffengeschäfte und Mord involviert. Da alle Welt da mit drin hängt und daher am Funktionieren der Bank interessiert ist, gibt es keine Möglichkeit, den Herren das Handwerk zu legen.
So in etwa kann man in Kurzform beschreiben, worum es in diesem grandiosen Film geht. Interpol-Agent Louis Salinger (Clive Owen) ist sehr engagiert, dieser Bank das Handwerk zu legen. Bereits einmal, damals noch bei Scotland Yard, war er kurz davor, sie ans Messer zu liefern, jedoch war die Macht der IBBC größer und er wurde ausgebremst. Bei Interpol versucht er es erneut, aber jedes mal, wenn er an einen Kontaktman kommt, stirbt dieser. Und so steht Salinger vor der Entscheidung, weiter zu machen, wie bisher, oder selber Gesetze zu brechen...
The International wurde bereits auf der Berlinale sehr gefeiert, und ich kann nur sagen: zurecht! Der Fillm hat alles, was ich mir von gutem Kino erwarte: Spannung, gute Story, Action und "Realismus". Vor allem die Feuergefechte sind sehr gut und authentisch gemacht, auch wenn sie nicht an meinen Favoriten "Heat" rankommen. Clive Owen passt auch gut ins Bild des gezeichneten Agenten, der wie besessen versucht, den Schurken das Handwerk zu legen.
Ein bisschen billig fand ich das Product Placement, was eigentlich darin gipfelt, dass 2 Personen der gleichen Firma gleichzeitig mit einem Audi und einem Passat/Phaeton abgeholt werden. Also irgendwie wirkte das gekünstelt. Sonst hat aber alles gepasst und das Gesamtbild war stimmig.
Sehr gut hat mir der Abspann gefallen, denn es wird auf einfachste Weise in sehr kurzer Zeit der weitere Verlauf der Geschichte gezeigt. Einfach und doch prägnant.
Fazit: Ein sehr zu empfehlender Film, der zum einen nachdenklich macht, zum anderen aber sehr spannend und unterhaltsam ist. Die Besetzung ist super, die gefühlte Filmlänge sehr lang (was mir persönlich gefällt, da ich so "mehr" für mein Geld bekomme ;) ), ohne aber langweilig zu sein und so kann man einen tollen Kinoabend erleben.
In den Trailern vor dem Film kam nun auch die nächste Vorschau zu Illuminati, die mich noch heißer darauf macht. Ich hoffe wirklich, dass die es nun endlich mal packen und die wundervolle Vorlage nicht wieder in den Sand setzen, wie bei "Da Vinci Code". Man darf gespannt sein....
Lang wurde über diesen Film disktutiert, und dass, obwohl ihn kaum jemand zuvor gesehen hat. Bei uns war es gestern Abend soweit.
Über den Inhalt brauche ich glaube ich nicht viel sagen, der sollte jedem Deutschen eigentlich bekannt sein. Falls nicht, dann ist der Film eine Pflichtlektüre ;)
In der Vergangenheit gab es ja schon ein paar Verfilmungen über das Stauffenberg-Attentat, aber keine kam an "Operation Walküre" heran. Das liegt zum Einen an den sehr guten Schauspielern, zum Anderen aber auch am Film selbst. Die Mischung aus guten Effekten in den "Action-Szenen", aber auch die Dramatik an sich kommen einfach sehr stimmig rüber. Die Geschichte wird gut erzählt und es gibt, zumindest meiner Meinung nach, keine Unklarheiten. Faszinierend war für mich, dass ich, obwohl mir der Verlauf der Geschichte ja bekannt ist, trotzdem während des ganzen Films mitgefiebert habe, ob das Attentat nun doch klappt.
Die Rollen waren gut besetzt, es kam "echt" rüber. Die Diskussionen um Cruise kann ich jedoch in keiner Weise nachvollziehen. Was jemand in seiner Freizeit tut, ist ihm, zumindest meiner Ansicht nach, selbst überlassen. Und so lange er in keinem Film darüber debattiert, wie toll sein Verein ist, ist mir das egal. Er ist ein sehr guter Schauspieler, und auch in dieser Rolle hat er brilliert. Schwach fand ich jedoch die Rollen Hitler, Göring, Himmler und Göbbels besetzt. Die sahen auch nur ansatzweise ihrem Original ähnlich, was bei mir zu Verwirrung führte. Bei der Szene im Berghof hätte ich nicht gewusst, wer da bei Hitler saß. Aber egal, die Figuren waren ja nur kurz zu sehen, also tat das dem Ganzen keinen Abbruch.
Fazit: Im Vorfeld war viel Gerede um nichts, denn der Film ist genau der, den ich mir erhofft habe. Nicht nur Geschichts-Interessierte, sondern jeder sollte sich diese Werk einmal anschauen, und wenn auch nur, um die Geschichtskenntnisse etwas aufzufrischen. Von mir bekommt der Film jedenfalls ein dickes Lob und ich kann ihn wärmstens empfehlen.
Und hier noch der Trailer, damit hier nicht nur Text im Post ist ;)
Heut früh hab ich so nebenbei erfahren, dass eine Fortsetzung von "True Lies" in Planung ist. Gut, der Plan bestand schon lange, aber da Arnold Schwarzenegger ja nun den Gouverneur miemt, wurde dass Ganze auf Eis gelegt. Jetzt ist aber bekannt geworden, dass Arnold, nach seiner Amtszeit, wieder vor die Kamera treten möchte. Und somit ist der Weg frei für das Sequel. Regie führt, wie auch schon bei Teil 1, James Cameron.
So wie es aussieht, werden alle Hauptdarsteller aus Teil 1 wieder mit dabei sein: Jamie Lee Curtis, Bill Paxton und Tom Arnold. Storymässig wird an das Ende von Teil 1 angeknüpft, und es werden einige Anspielugen darauf kommen. Ich bin sehr gespannt, denn "True Lies" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Selten habe ich eine derart gute Actionkomödie gesehen. Und es ist neben der Terminator Reihe einer der besten von Schwarzeneggers Filmen. Alleine die Szene mit dem "Autohändler" in dem roten Kabrio (ich sage nur: Schlag ins Gesicht)...einfach nur der Hammer ;)