DV Video Stream Ripper für Mac


19.05.2009, 11:31 Uhr - IT


Im letzen Beitrag hab ich ein Tool vorgestellt, mit dem man Videos einfach schneiden kann. Um die Videos schneiden zu können, braucht man sie aber erstmal auf der Platte. Auch hier gilt wieder: Das können viele Tools unter OSX. Aber bei fast allen kommt entweder ein spezielles Videoformat heraus, oder man muss das Video komprimieren.

Und hier kommt "Vidi" ins Spiel. Das einfache Tool macht nichts anderes, als den DV-Stream, der über Firewire reinkommt, direkt in eine dv-Datei zu schreiben. Man bekommt also die Videodaten der Kamera 1:1 auf die Festplatte.

Vidi DV Video Capture unter OSX

Die Bedienung ist, mal wieder Mac-like, sehr einfach und simpel gehalten. Man steck die Kamera bzw. das Videogerät an den Firewireanschluss und startet Vidi. Das startet die Kamera automatisch und versetzt sie in den Pausemodus. In den Einstellungen von Vidi sollte man noch schnell den Speicherort der Videos festlegen, und dann kann es schon losgehen. Man spult die Kamera einfach an den Startpunkt der gewünschten Aufnahme, drückt "Play" auf der Kamera und klickt bei Vidi einfach auf den roten Aufnahmeknopf (rechts unten). Wenn man die Aufnahme beenden möchte, klickt man einfach wieder auf den roten Knopf (Achtung, es erscheint nochmal eine Sicherheitsabfrage, während der immernoch aufgezeichnet wird!). Im Anschluss findet man die aufgenommene Datei im angegebenen Zielordner.

Neben dem reinen Aufnehmen von DV-Videos kann man mit Vidi auch Fernsehen und Radio hören, sofern man einen entsprechenden Empfänger für Firewire besitzt. Leider hab ich so etwas nicht, daher kann ich diese Funktionalität auch nicht prüfen. ;)

Link: www.mitzpettel.com


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Video Trimmer für OSX


19.05.2009, 11:03 Uhr - IT


Zur Zeit kopiere ich einige Bänder meiner digitalen Videokamera. Dabei stand ich vor dem Problem, vorhandene Videos einfach zu trimmen, also vom Anfang und/oder Ende des Videos abzuschneiden. Das geht natürlich mit so ziemlich jedem Videoschnitt Tool, nur dass man bei fast allen das Video anschließend neu codieren muss.

Unter Windows gibts das geniale Virtual Dub, bei dem man eben auch Videos schneiden kann. Bei der Verarbeitung kann man aber "Direct Processing" einstellen, wodurch das Video beim Speichern nicht neu komprimiert wird, sondern eben nur geschnitten wird.

Da es Virtual Dub ja nun leider nicht für Mac gibt, war ich auf der Suche nach einer vergleichbaren Lösung. Und die habe ich in Form der Freeware MPEG Streamclip gefunden.

MPEG Streamclip

Die Gui ist relativ simpel aufgebaut. Man zieht das zu bearbeitende Video einfach per Drag&Drop in das Programmfenster, worauf es nach kurzer Ladezeit erscheint. Nun kann man im unteren Bereich die Video- und Audiospuren wechseln und mit den Play/Rewind/Pause Tasten durch das Video navigieren.

Wenn man ein Video trimmen möchte, navigiert man zum gewünschten Start oder Endpunkt und wählt anschließend "Bearbeiten --> Auswahl Anfang / Auswahl Ende", je nachdem, was man wünscht. Alternativ kann man natürlich auch mit Shortcuts (I und O) arbeiten. Man sieht dann unten bei "In" und "Out" die neu eingestellten Start-/Endzeiten.

Das Ganze kann man nun entweder direkt per "Ablage --> Sichern unter" ohne erneutes komprimieren speichern, oder über die jeweiligen Exportieren-Optionen in QuickTime, DV, Avi, Mpeg4 oder Mpeg2 codieren. Unter anderem kann man mit MPEG Streamclip auch mit h.264 komprimieren, DivX oder Xvid sucht man allerdings vergeblich. Wenn man letzeres wünscht, sollte man eher zu "Handbrake" greifen, welches auch Freeware ist.

Link: www.squared5.com


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Hypermac - externe Baterrie für Mac


05.05.2009, 13:28 Uhr - IT


Viele Filmleute und Fotografen wird es freuen, dass die Firma Sanho Corp. eine externe Batterie für Apples Macbooks (normal, pro und air) herausbringt, womit auf eine Laufzeit von maximal 32 Stunden kommt.

Externe Mac Batterie

Es gibt 4 Versionen von Hypermac: 60Wh, 100Wh, 150Wh und 222Wh. Dabei kostet die 60Wh Variante 200$, die mit 222Wh dagegen 500$. Dafür erreicht letzere aber auch die 32 Stunden Laufzeit. Neben dem Anschluss für die Macbooks (also der normale Mag-Safe Stecker) ist noch ein USB-Stecker zum Anstecken eines Iphones oder Ähnlichem vorhanden.

Ob man das Teil nun braucht oder nicht, sei einmal dahingestellt, ich sehe deutlich Fotografen und eben Filmleute stark als Zielgruppe.

Link: Sanho Corp.

Via Engadget


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USB 2.0 NanoSac Micro SD Reader


05.05.2009, 13:06 Uhr - IT


Mein Lieblingszitat bei Man in Black: "Größe spielt keine Rolle". Wie war dieser Satz ist, sieht man an diesem tollen Stück Technik.

Der USB 2.0 NanoSac MicroSD Card Reader von EagleTec kostet schlappe 13$ und ist der ideale Datenträger für unterwegs. Gerade bei Notebooks und speziell bei Netbooks macht sich der extrem kleine Formfaktor bemerkbar, denn man kann den Stick einfach stecken lassen, auch wenn man das Notebook transportiert. Ein normaler Stick würde da wohl oder übel abbrechen.

Micro USB Card Reader

Nicht nur optisch bzw. in den Abmessungen muss sich der Knirps verstecken, schafft er doch die vollen 480Mbit/s des USB2.0 Standards und, was noch viel besser ist, er kommt auch mit SDHC Karten klar. Somit ist er in der Lage, Karten mit bis zu 32Gb Kapazität zu verarbeiten, und dass bei einem Gewicht von gerade mal 2 Gramm.

Ob und in wie weit das Teil in Deutschland zu haben ist, kann ich nicht sagen. Man kann es aber auch einfach bei Brando kaufen. Weltweiter Versand für 3$ ist auch in Ordnung.

Link: Brando

Via Engadget


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Adium und Twitter


22.03.2009, 18:37 Uhr - IT


Ganz im Twitterfieber hab ich so einige Twitterclients getestet und bin bei "Natsulion" hängen geblieben. Das beste Feature daran ist meiner Meinung nach, dass es gleich den Status unter Adium anpasst. Durch den Artikel auf Apt-Get-Update bin ich nun auf Nambu gekommen, welches um einiges übersichtlicher ist. So kann man gleich im Tool sehen, wer wem followed und Retweets werden gleich dem zugehörigen Tweet angehangen. Das einzig Blöde ist nun, dass Nambu nicht mehr den Status von Adium anpasst. Also kurz gesucht und folgende Seite gefunden: Adium Status mit Twitter synchen .

Man richtet einfach ein kleines Ruby-Script als Cronjob ein, welches dann zu den festgelegten Zeiten den Adium-Status anpasst. Für alle, die es gebrauchen können...


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Abschlussprojekt


06.03.2009, 17:10 Uhr - IT


Juhu, mein Abschlussprojekt für die Ausbildung wurde von der IHK genehmigt, und dass, obwohl ich es erst am Samstag hingeschickt habe... Ist wirklich mal ne coole Idee von denen, ein Onlineformular bereitzustellen, auf welchem man den aktuellen Stand abfragen kann.

Als Projektthema habe ich die Virtualisierung von Fallback-Maschinen für Linux Server gewählt.

Normalerweise betreibt man ja neben jedem einzelnen Server noch ein 2. System, welches bei Ausfall des 1. einspringt - eben die Fallbackmaschine. Bei einigen wenigen Servern ist das ja nicht so das Problem, aber wenn dann im RZ (Rechenzentrum) 100 Server stehen, die jeweils noch eine 2. Maschine mitbringen, dann wirds schon heftig. Zum einen verbaut man sich Platz/Kapazitäten im RZ, andererseits werden aber auch die Klimaanlage und USV unnötig belastet.

Und genau hier setze ich an. Warum sollte man für 100 Rechner nochmal weitere 100 Backup-Maschinen betreiben? Die Wahrscheinlichkeit, dass alle gleichzeitig ausfallen, geht gegen 0. Also belasse ich die 100 Server, die Fallbackmaschinen wandle ich aber in virtuelle Maschinen um. Der VM-Ware Server kann locker 3-5 VM's gleichzeitig laufen lassen, ohne dass man Performance-Probleme bekommt. Damit eine Datensynchronität gewährleistet ist, werden die eigentlichen Daten des jeweiligen Servers auf einem San-Volume ausgelagert; der Server an sich hat nur ein minimales System, um booten zu können.

Ein Script überwacht, ob alle physikalischen Server laufen. Fällt einer aus, so wird die entsprechende VM-Ware gestartet und in kurzer Zeit steht der Server wieder zur Verfügung. Der Anwender bekommt davon nichts mit, bis auf einige wenige Minuten Wartezeit. Durch den gemeinsamen Datenspeicher auf dem San-Volume nutzt die VM die gleichen Daten wie die ursprüngliche Maschine.

Mein Projekt dient erstmal als Machbarkeitsstudie und ist auf 3 Server sowie 3 Fallbackmaschinen reduziert. Jetzt haben wir noch 2 Wochen Berufsschule, und dann gehts auch schon los. Ich bin wirklich gespannt, ob alles funktioniert wie geplant...


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Mac Mini Update


03.03.2009, 22:56 Uhr - IT


Apple hat nun endlich auch den Mac Mini geupdated. Die für mich herausragendste Änderung ist die Geforce 9400m, mit der der Mini schon in Richtung Zocker-PC geht. Für Lan-Partys wäre ein Shuttle echt nett, aber da hings immer am Preis. Der neue Mini könnte da eine echte Alternative werden.

Mac Mini

Das Teil gibts in 2 Konfigurationen, einmal für 599€ (2Ghz, 1GB Ram, 120Gb HDD) und dann für 799€ (2Ghz, 2Gb Ram, 320Gb Ram). Beide sind mit dem 8x doubleLayer Superdrive sowie eben der Geforce 9400m ausgestattet. Zusätzlich gibts 5x USB 2.0, 1x Firewire 800, den Mini-Display-Port, Gigabit Lan und natürlich auch Wlan und Bluetooth.


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Twitter für Arme


02.03.2009, 18:40 Uhr - IT


Irgendwie hat mich das Twitter-Fieber etwas angesteckt, insbesondere diese Statusmitteilungen bei aptgetupdate.de. Es soll ja nicht zu leicht sein, also hab ich einfach mal was selbst zusammengeschrieben und schon hab ich meine eigene Statusmeldung im Kopfbereich (ohne Twitter). Ich hab es gleich so gebastelt, dass ich die Meldungen per Handy von unterwegs updaten kann, damit ich ohne Verzögerung "zwitschern" kann.

Mal schauen, wie lange ich motiviert bin, immer aktuell zu bleiben, also betrachten wir es einfach mal als Experiment...


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Mal wieder Demoscene


24.02.2009, 08:43 Uhr - IT


Beim Stöbern nach Neuigkeiten aus der Scene bin ich auf dieses nette Release gestoßen, natürlich wieder mal von Farbrausch: FR-041 - Debris.

Erstens rockt das Teil grafikmäßig, denn so manches Game kann sich davon ne Scheibe abschneiden, aber noch viel beeindruckender ist, dass die Exe-Datei letztendlich nur 179kb groß ist. Da man da schon nen relativ guten Rechner für braucht, hab ich lieber mal die Youtube-Version davon reingestellt...



Anzumerken ist, dass es sich um ein Release von 2007 handelt.Trotzdem sehr geil und daher sicherlicher hier einen Post wert...

PS: Wer den entsprechenden Rechner hat, kann sich natürlich die Demo direkt runterladen und in voller Quallität anschauen: scene.org


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Dau


23.02.2009, 20:28 Uhr - IT


Heut hab ich es mit meinen eigenen Ohren gehört bzw. mit eigenen Augen gesehen: Das Dau-Erlebnis schlechthin ;)

Zur Vorgeschichte: Zwecks Umbauarbeiten wurden mehrere Gebäude komplett umgezogen. Das begann am Donnerstag und wurde übers We durchgezogen. Heut bin ich dann mit einem Kollegen von Büro zu Büro gelatscht und hab ggf. Support geleistet. Bei einem User war halt ein Monitor defekt bzw. er hatte farbige Streifen im Bild. Nach kurzem Check war klar, dass das Teil defekt ist und so meinte ich: "Der muss gewechselt werden."

Beim Rausgehen fragt er auf einmal, wie wir dass denn nun mit seinen Dateien und Icons auf dem Desktop machen. Ich schaue ihn fragend an, weil ich es irgendwie nicht richtig schnalle, und schon erklären ihm seine Kolleginnen - mit Klopfen auf das PC Gehäuse - dass "die doch hier drin sind und nicht im Monitor". Mir fehlten die Worte und ich ging einfach von dannen...


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